Emilia Axelsson

Emilia Axelsson ist mein Pseudonym

Wenn ich nicht gerade Stunden am Schreibtisch verbringe oder damit beschäftigt bin, in meinem Kopf ein neues Kapitel zu entwerfen, bin ich mit Herz und Seele Mama von zwei Jungs, liebende Ehefrau und Sprachlehrerin. 
Wir wohnen im beschaulichen Oberfranken und verbringen unsere Zeit am liebsten im eigenen Garten oder, natürlich, in Schweden.
Nach dem Masterstudium der Englischen Literaturwissenschaft habe ich meine Zeit mit den Aufgaben einer Vollzeit-Mama, und Autorin gefüllt. Seit knapp drei Jahren arbeite ich auch als Sprachlehrerin und bin meinem Traum, die Englische Sprache und das Schreiben zu meinem Beruf zu machen, ein Stückchen näher gekommen.

 

hur alt började

Es begann mit einer Geschenk-Idee

Meine ersten Schreibversuche startete ich tatsächlich schon in der Unterstufe am Gymnasium. Meine Freundinnen und ich schrieben in den "langweiligen" Unterrichtsstunden Fortsetzungsgeschichten und lasen sie dann gegenseitig.
Viele Jahre passierte dann in dieser Hinsicht nichts, bis der 30. Geburtstag meiner besten Freundin vor der Tür stand. Sie ist den Büchern genauso verfallen wie ich und da jeder ein Buch kaufen kann, ich für sie aber was ganz besonderes machen wollte, war die Idee dazu geboren.
Zu dieser Zeit war ich viel in Schweden, hörte mein Lieblingslied - "Bis in alle Ewigkeit" (Walhalla) von Santiano - und wusste, es muss einen Thor in meiner Geschichte geben. Gedacht, getan, nahm ich das Projekt in Angriff und seitdem schreibe ich Zeile um Zeile, wann immer Zeit und Kopf es zulassen.
 

hur, när, var?

Analog und digital, früh und überall.

So romantisch es klingt, einen ganzen Roman auf einer alten Schreibmaschine zu schreiben: in meinem Büro dient sie inzwischen nur noch als Deko. Dafür ändere ich mein Skript viel zu oft ab, soviel Papier möchte ich wahrlich nicht verschwenden (und auch auf die Annehmlichkeiten wie die Suchfunktion, Spellcheck oder ähnliches nicht verzichten).

Wenn ich nicht am Laptop weile, habe ich eigentlich immer ein Schreibheft samt Bleistift und Kugelschreiber zu Hand. Die Entwürfe für alle meine Geschichten bringe ich zunächst handschriftlich zu Papier: Personen, Umgebung, Handlungsskizze.
Meist fange ich an, alles abzutippen, wenn ich die ersten zehn Kapitel skizziert habe und entwerfe den Rest der Geschichte as I go along.
Oft habe ich einen Lauf und schaffe mehrere Kapitel hintereinander, dann wiederum hänge ich wochenlang an einer Stelle. Aber im Endeffekt wird alles fertig und, wie ich finde, immer alles gut.

In meiner Handtasche befindet sich stets mindestens ein kleines Heftchen samt Stift, falls mich unterwegs ein Geistesblitz trifft - leider passiert das viel zu oft beim Autofahren, so dass ich sie auch manchmal wieder vergesse.

In den Morgenstunden bin ich am kreativsten, das war schon zu Uni-Zeiten so. Wenn zwei quirlige Jungs um einen herumrennen, verschiebt sich die Kreativität auch schon des Öfteren in den Abend, aber ich kann nicht von mir behaupten, eine Nacht-Eule zu sein. Zumindest was das Schreiben angeht. Ein spannendes Buch ist da wieder eine ganz andere Geschichte.
 

favoriter

Autoren, Bücher, Genres, Musik

Zu meinen Lieblingsautoren gehören:


Jane Austen (ja, ich bin ein Fan von Mr. Darcy und ja, ich kenne den ersten Satz von Pride and Prejudice auswendig) 

Oscar Wilde (unser Familienhund wurde nach ihm benannt und Ellas Hund Ernest nach meinem Lieblings-Stück von ihm)

Astrid Lindgren (Besonders Die Brüder Löwenherz. Eine große, schwarze Stoff-Kattla sitzt auf meinem Sofa und haucht mir Inspiration ein)

Christelle Dabos (ich hoffe, es gibt noch ein Buch über die Spiegelreisende...oder ein Sequel)

Kim Leopold (ich habe sie über Instagram kennengelernt, inzwischen alle ihre Bücher gelesen und uns verbindet eine wunderbare Autorinnen-Freundschaft, die mir so viel Input und Inspiration gibt, dass ich sie nicht mehr missen möchte)

Francis Eden (noch jemand, den Instagram in mein Leben katapultiert hat. Ihr Debut gehört zu meinen Herzensbüchern und das Cover zu "Schneesturm" stammt aus ihrer Feder. Auch diese Autorinnen-Freundschaft ist unbezalbar)


Die meisten meiner Lieblingsbücher finden sich in den Werken der oben genannten AutorInnen. Ein weiteres Lieblingsstück ist Jane Eyre von Charlotte Brontë, Die Shetland-Love Reihe von Kathinka Engel oder auch It Was Always Love von Nikola Hotel. Wie bei vielen anderen ließe sich diese Liste endlos weiterführen. Sie ändert sich auch oft, je nach Stimmung und Menge der gelesenen Bücher.

Wenn ich ein Lieblingsgenre nenne müsste, würde ich vermutlich zur Romance mit beinahe allen Subgenres (besonders aber New Adult und Romantic Suspense) tendieren. Dabei ist es mir ziemlich egal, ob diese Liebe in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft gelebt wird, ob es die Welten tatsächlich gibt oder ob sich Belle in ein Biest verliebt. Fantasy hat sich in der letzten Zeit zu einem weiteren Lieblingsgenre entwickelt und ich bin schon gespannt, in welche Welten ich noch alles abtauchen werde.
Außer blutrünstigen Thrillern oder allzu grausamen Krimis lese ich eigentlich fast alles. Mit der Betonung auf fast.

Musik gehört für mich zum Schreiben dazu. Neben Santiano oder Michael Patrick Kelly höre ich dabei unglaublich gerne Filmmusik (Der Thor-Soundtrack eignet sich hervorragend) oder auch Instrumentalmusik. Manches Lied inspiriert mich dabei zu einer Idee, einem neuen Kapitel oder einer ganzen Geschichte. Für jedes neue Projekt gibt es auch eine Playlist mit ganz bestimmten Liedern, die dann nur zu diesem Buch gehören. Manche überschneiden sich, andere sind ganz exklusiv aber ich schreibe dann wirklich nur mit dieser Playlist auf den Ohren.